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Eingewöhnung

Die Eingewöhnungsphase gestalten wir in Anlehnung an das „Berliner Eingewöhnungsmodell“, wir gehen dabei jedoch individuell auf die Bedürfnisse der einzelnen Kinder ein. Das bedeutet, dass wir eine grundsätzliche Mindesteingewöhnungszeit von ca. 2 Wochen erwarten werden, in der das Kind zunächst stundenweise, maximal aber halbtags in der Kita verbleibt. Diese Zeit sollte sich ein Elternteil für die Begleitung des Kindes beim Übergang von der Familie zur Kita freihalten. In den ersten drei Tagen verbleibt dieser Elternteil dabei ca. 2 Stunden mit dem Kind in der Einrichtung, um dessen Sicherheitsbedürfnis gerecht zu werden und dem Fachpersonal wichtige Infos zu den Gewohnheiten des Kindes zu geben. Schrittweise und nach den individuellen Bedürfnissen des Kindes ausgerichtet, werden Trennungsversuche und die weitere Ablösung von den Eltern gestaltet. Das gesamte Vorgehen sprechen die Fachkräfte, jeweils stetig mit den Eltern ab.

Die Fachkräfte beobachten und dokumentieren in der Eingewöhnungszeit das Verhalten des Kindes. Für jedes erstmals in der Kita aufgenommene Kind bieten die Fachkräfte nach der abgeschlossenen Eingewöhnungszeit (nach ca. 8-10 Wochen) ein Elterngespräch an, welches die Eingewöhnungszeit zum Inhalt hat.

Die Aufnahmen der Kinder erfolgen zeitlich gestaffelt, so dass eine intensive Zuwendung der Fachkraft zu jedem einzugewöhnenden Kind möglich wird. Diese zeitliche Staffelung wird im Vorfeld mit den Eltern beim Kennenlernnachmittag besprochen.