Über unsÜber uns

Sie befinden sich hier:

  1. Einrichtung
  2. Über uns

Unsere Einrichtung

In unserer Einrichtung werden z. Z. 55 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren in unterschiedlichen Gruppenformen betreut.

Gruppenform I: Betreuung von Kindern im Alter von zwei bis sechs Jahren (Pinguinhügel)

Gruppenform II: Betreuung von Kindern im Alter von ein bis drei Jahren (Papageienbaum)

Gruppenform III: Betreuung von Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren (Spatzennest)


Im Rahmen der Inklusion begleiten wir ebenfalls Kinder mit besonderem Förderbedarf.

Early Excellence Centre (EEC) "Jedes Kind ist einzigartig und exzellent"

Der Early Excellence Ansatz – Die Umsetzung in der DRK-Kindertageseinrichtung Johann Heermann

Der „Early Excellence“ Ansatz verknüpft Familie und Kindergarten zum Nutzen aller Beteiligten: der Eltern, der Erzieher/innen und der Kinder.

„Early Excellence“ Zentren verstehen sich als Gemeinschaft forschend Lernender, zu der die Kinder und ihre Familien ebenso gehören wie das pädagogische Fachpersonal. Im Mittelpunkt des EEC-Ansatzes steht das Kind mit seinen individuellen Stärken. Jedes Kind hat Kompetenzen. Erst der „positive Blick“ auf das Kind löst die defizitäre Sicht auf die Kinder in der pädagogischen Praxis ab.

Im Kern geht es dabei um die Qualität von Beobachtung und individueller Förderung von Kindern sowie die Stärkung von Eltern und ihre Einbeziehung in die Bildungsprozesse ihrer Kinder – denn sie sind in den ersten Jahren die wichtigsten Erziehungsexperten für ihre Kinder.

Die Leitlinien des Early Excellence Konzepts lauten:

  1. Jedes Kind ist exzellent!
    Im Zentrum der pädagogischen Arbeit steht das Kind mit seinen Stärken und Kompetenzen.
     
  2. Eltern als die ersten Erzieher sind die Experten ihrer Kinder!
    Sie werden in die Bildungsprozesse ihrer Kinder einbezogen und arbeiten mit den Erzieher/innen zusammen. Als Bildungsstätte öffnet  sich die Einrichtung nach innen und außen für junge Familien.

Stichpunkte, zur Umsetzung des EEC-Ansatzes, - die Sie sich selber in der Praxis gerne anschauen können - sind:

  • Offene Arbeit und Bezugserzieher/innen
  • Beobachtung und Dokumentation
  • Individuelle Förderung – Familienbücher und Situationsbücher

enge familienbezogene Zusammenarbeit mit Eltern

Das Bezugserziehersystem (BES) und seine Umsetzung in unserer Kita

Das Bezugserziehersystem baut auf das Berliner Modell auf. Der/die Erzieher/innen begleiten „ihre“ Bezugskinder  und deren Familien von der Eingewöhnung bis zum Verlassen der Einrichtung (Einschulung). Dadurch stellen sie für die Kinder eine sichere Basis dar. Das BES beginnt schon beim Aufnahmegespräch, welches der/die betreuende Erzieherin mit den Eltern führt. 

Um eine kontinuierliche, effiziente Umsetzung zu gewährleisten, sind enge Absprachen zwischen allen Kollegen/innen nötig.

Zweimal im Monat finden diese (internen) Morgenkreise statt. Für jede Gruppe ist ein fester Tag anberaumt.

Jede/r Kollege/in plant den Inhalt und die Räumlichkeiten für ihre Kleingruppe. Dabei stehen die Interessen der Kinder im Vordergrund. Die Kinder können mitbestimmen, was inhaltlich relevant ist (Kinderpartizipation).